Rechnungshof kritisiert Wiener Zeitung: Exzessive Gehälter und Interessenkonflikte
Der Rechnungshof hat die finanzielle und organisatorische Führung der Wiener Zeitung zwischen 2020 und 2024 scharf kritisiert. Der Bericht offenbart ein System aus überhöhten Vorstandsgehältern, ungerechtfertigten Prämien und massiven Abhängigkeiten von externen Dienstleistern während der digitalen Transformation des staatlich finanzierten Mediums.