Monaco Journal - Pistorius führt Politiker-Ranking an, AfD bleibt stärkste Partei

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Pistorius führt Politiker-Ranking an, AfD bleibt stärkste Partei
Pistorius führt Politiker-Ranking an, AfD bleibt stärkste Partei

Pistorius führt Politiker-Ranking an, AfD bleibt stärkste Partei

Pistorius führt Politiker-Ranking an, AfD bleibt stärkste Partei. Mecklenburg-Vorpommerns Ministerpräsidentin Manuela Schwesig (SPD) und AfD-Chefin Alice Weidel haben im aktuellen Politiker-Ranking des Meinungsforschungsinstituts Insa für „Bild“ Plätze eingebüßt.

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Mecklenburg-Vorpommerns Ministerpräsidentin Manuela Schwesig (SPD) und AfD-Chefin Alice Weidel haben im aktuellen Politiker-Ranking des Meinungsforschungsinstituts Insa für „Bild“ Plätze eingebüßt. Schwesig fällt vom zweiten auf den vierten Rang zurück, Weidel verliert drei Positionen und landet auf Platz elf (ihr Wert verschlechtert sich von 3,92 in der Vorwoche auf 3,69 Punkte). An der Spitze bleibt Verteidigungsminister Boris Pistorius (SPD). Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) belegt weiterhin den letzten Platz unter den 20 abgefragten Politikern. An Schwesig ziehen Baden-Württembergs Ministerpräsident Cem Özdemir (Grüne) auf Rang zwei und Nordrhein-Westfalens Regierungschef Hendrik Wüst (CDU) auf Platz drei vorbei. Wüst und Schwesig erreichen denselben gerundeten Durchschnittswert von 4,23 Punkten, werden aber auf unterschiedlichen Plätzen geführt. Vergangene Woche hatte Schwesig noch 4,43 Punkte erreicht. Zu den Aufsteigern zählt Bundesinnenminister Alexander Dobrindt (CSU). Er verbessert sich um vier Plätze auf Rang acht. Grünen-Fraktionschefin Katharina Dröge verliert dagegen vier Positionen und fällt auf Platz 17. Merz bleibt mit 2,41 Punkten deutlich hinter den übrigen bewerteten Politikern. Die Bewertung im Politiker-Ranking reicht von 0 (sehr schlecht) bis 10 (sehr gut) und weist den Durchschnitt aus. Das Politiker-Ranking im Überblick • 1. Boris Pistorius: 4,74 Punkte (gleich) • 2. Cem Özdemir: 4,30 Punkte (aufsteigend) • 3. Hendrik Wüst: 4,23 Punkte (aufsteigend) • 4. Manuela Schwesig: 4,23 Punkte (absteigend) • 5. Markus Söder: 4,02 Punkte (aufsteigend) • 6. Johann Wadephul: 3,94 Punkte (absteigend) • 7. Julia Klöckner: 3,89 Punkte (gleich) • 8. Alexander Dobrindt: 3,88 Punkte (aufsteigend) • 9. Thorsten Frei: 3,79 Punkte (aufsteigend) • 10. Wolfgang Kubicki: 3,75 Punkte (aufsteigend) • 11. Alice Weidel: 3,69 Punkte (absteigend) • 12. Alexander Schweitzer: 3,68 Punkte (absteigend) • 13. Sahra Wagenknecht: 3,56 Punkte (aufsteigend) • 14. Franziska Brantner: 3,51 Punkte (aufsteigend) • 15. Heidi Reichinnek: 3,50 Punkte (absteigend) • 16. Tino Chrupalla: 3,43 Punkte (aufsteigend) • 17. Katharina Dröge: 3,42 Punkte (absteigend) • 18. Lars Klingbeil: 3,38 Punkte (gleich) • 19. Katherina Reiche: 3,07 Punkte (gleich) • 20. Friedrich Merz: 2,41 Punkte (gleich) Wie sich Insa-Ranking und „Politbarometer“ unterscheiden Für das Insa-Ranking bewerten die Befragten vorgegebene Politiker auf einer Skala von null („sehr schlecht“) bis zehn („sehr gut“). Möglich sind außerdem Antworten wie „kenne ich nicht“ oder „weiß nicht“. Aus den tatsächlich abgegebenen Bewertungen wird für jeden Politiker ein Durchschnitt gebildet. Ein unveränderter Rang bedeutet deshalb nicht automatisch eine unveränderte Bewertung. Neben Insa liefert auch die Forschungsgruppe Wahlen für das ZDF-„Politbarometer“ eine Bewertung von Politikern. Gefragt wird für die Top 10 ausdrücklich nach Sympathie und Leistung, die Skala reicht von minus fünf bis plus fünf. Die Zahlen und Platzierungen sind deshalb nicht unmittelbar vergleichbar. Pistorius führt allerdings beide Erhebungen an. Im jüngsten Politbarometer verbessert er sich von 1,3 auf 1,6. Schwesig bleibt dort mit 1,2 auf Platz zwei und legt ebenfalls leicht zu. Merz verbessert sich von minus 2,0 auf minus 1,5. Die Schlussplätze belegen im „Politbarometer“ die AfD-Vorsitzenden Tino Chrupalla und Alice Weidel mit jeweils minus 2,7. AfD bleibt stärkste Kraft in der Sonntagsfrage Bei der ebenfalls von „Bild“ berichteten Insa-Sonntagsfrage bleibt die AfD mit 29,5 Prozent vorn. Die Union erreicht 19 Prozent. SPD und Grüne kommen jeweils auf 14 Prozent, die Linke auf zehn Prozent. Die FDP liegt mit fünf Prozent an der parlamentarischen Einzugsschwelle, das BSW bleibt mit drei Prozent darunter. Die Werte im Überblick: • AfD: 29,5 Prozent (−0,5) • CDU/CSU: 19 Prozent (+1) • SPD: 14 Prozent (±0) • Grüne: 14 Prozent (±0) • Linke: 10 Prozent (−1) • FDP: 5 Prozent (±0) • BSW: 3 Prozent (−0,5) Für das Politiker-Ranking von Insa wurden vom 23. bis 26. Oktober 2026 insgesamt 2010 Menschen ab 18 Jahren online befragt.

L.Costa--MJ